HUBER I HOLZMASSIVWAND

Massives Holz, keine Dampfsperre

Mit den steigenden Anforderungen an die Außenwände wurde es immer schwieriger, den normalen Holzrahmenbau einzusetzen. Viele Bauherren fühlen sich bei dem Gedanken unwohl, in einer Dampfsperre zu wohnen, deshalb hat Huber & Sohn die Holzmassivwand konstruiert.

Die Huber-Holzmassivwand besteht aus einer mindestens 80 mm dicken Massivholzlage aus losen Riegeln, die von beiden Seiten mit Gipsfaserplatten beplankt wird. Dadurch wird eine Dampfsperre bauphysikalisch unnötig. Als luftdichte Ebene wird auf der Außenseite Kraftpapier angebracht und als Wärme-
dämmung kommt bevorzugt Holzfaserdämmstoff zum Einsatz. Die Außenwand lässt sich schallschutztechnisch so aufrüsten, dass man auch Wohnraum an stark lärmbelasteten Grund-
stücken schaffen kann. Statisch ist die Holzmassivwand extrem belastbar und selbst für Bauten an der Hochhausgrenze bestens geeignet. Der hervorragende Wärmeschutz, der den Holzbau immer schon ausgezeichnet hat, bleibt natürlich auch erhalten. Die Holzmassivwand ist damit die ideale Ausgangswand für KfW40+ Häuser.

 

Darüber hinaus bietet diese Konstruktion für Bewohner den Vorteil, auch schwere Schränke, Bilder, Spiegel etc. problemlos und sicher mit einfachen Schrauben befestigen zu können.
Man wohnt in einem soliden, massiven Holzhaus, das alle Anforderungen moderner Bauphysik in Punkto Brandschutz, Schallschutz, Statik und Wärmeschutz gleichzeitig erfüllt.

                     Bild Patent Holzmassivwand     

Huber-Holzmassivwand-Varianten